Präsentation zur Flüchtlingsunterbringung

Präsentation zur Flüchtlingsunterbringung

Die folgende, aktualisierte Präsentation zeigt Ihnen die Vorhaben im Rahmen der Wohnraumschaffung für Flüchtlinge nach den Beschlüssen der Stadtverordnetenversammlung vom 16.02.2016.

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Einigung in Sachen Flüchtlingsunterbringung / Wetterauer Zeitung vom 18.02.2016

Nun ist entschieden, wo die Flüchtlinge in Rosbach und Rodheim untergebracht werden sollen. Union, SPD, Grüne und FWG legten bei der Parlamentssitzung am Dienstag einen gemeinsamen Antrag vor.

Das Parlament hat entschieden: Das Grundstück in der Raiffeisenstraße im Gewerbegebiet soll lediglich als Reservefläche vorgehalten werden. Bis zu drei Häuser mit je 24 Plätzen für Flüchtlinge könnten dort entstehen.

Bei zwei FDP-Enthaltungen wurde einstimmig beschlossen, dass die Flüchtlinge überwiegend in Wohngebieten leben sollen. Zur Reserve soll eine Fläche im Gewerbegebiet bereitgehalten werden. Auf dem ehemaligen Spielplatz Kleinfeldchen in Nieder-Rosbach soll ein Haus gebaut werden, in dem maximal 24 Flüchtlinge untergebracht werden können. Beschlossen wurde außerdem, dass auf dem ehemaligen Bolzplatz in der Stürzelheimer Straße in Rodheim bis zu zwei Häuser mit je 24 Plätzen gebaut werden sollen, gleiches gilt für das Gelände der ehemaligen Volleyball-Anlage im Seeweg. Im Ober-Rosbacher Gewerbegebiet soll ein Haus angemietet und für die Unterbringung von 45 Flüchtlingen hergerichtet werden, das Gewerbegrundstück in der Raiffeisenstraße, ebenfalls in Ober-Rosbach, soll als Reservefläche vorgehalten werden. Darauf könnten bis zu drei Häuser mit je 24 Plätzen errichtet werden, heißt es im Beschluss. Es soll zudem geprüft werden, ob Gemeinschaftsräume auf den Grundstücken errichtet werden könnten. CDU und Grüne hatten sich vergangene Woche noch dafür ausgesprochen, die Flüchtlinge zentral an drei Standorten (Gewerbegebiet Ober-Rosbach, ehemaliger Bolzplatz und alte Beachvolleyball-Anlage Rodheim) unterzubringen. Als mögliche Standorte ausgeschlossen wurden von den Stadtverordneten am Dienstag die Grünfläche am Bürgerhaus in Rodheim und der Bolzplatz in Nieder-Rosbach. Auch der Ankauf der Liegenschaft »Am Teich 8« in Ober-Rosbach, dort wäre Platz für 15 bis 19 Flüchtlinge gewesen, wurde »aus wirtschaftlichen Gründen« abgelehnt. Dem Ankauf der Liegenschaft »Hopfengartenstraße 2«, ebenfalls in Ober-Rosbach, wurde zwar zugestimmt – allerdings unter mehreren Bedingungen. Zum einen sollen dort entstehende Wohnungen an jetzige Mieter bereits bestehender städtischer Wohnungen vermietet werden. In die dadurch frei werdenden Wohnungen könnten Flüchtlinge einziehen. Außerdem sollen die Kosten der Sanierung höchstens 40 000 Euro betragen. Die Stadtverordneten beschlossen zudem, dass auf dem ehemaligen Spielplatz in der Fuhrstraße in Ober-Rosbach sozialer Wohnungsbau betrieben werden solle.

Die »Sang« im Blick

Der Magistrat wurde aufgefordert, weitere Standorte zu untersuchen, um den mittelfristigen Bedarf an Flüchtlingsunterkünften und an preisgünstigen Mietwohnungen decken zu können. Infrage kommen demnach insbesondere in Rodheim ein Gelände im Baugebiet Seelhof und ein Areal östlich der Uhlandstraße, in Nieder-Rosbach das Bebauungsgebiet Obergärten 2 und ein Gelände am Hessenring sowie in Ober-Rosbach eine Fläche im Baugebiet »Sang«. Der Magistrat soll außerdem mit dem Investor für Mietwohnungsbau im Gebiet »Sang« verhandeln, Ziel ist es, dass dort öffentlich subventionierte Sozialwohnungen entstehen. Eigentlich, so die frühere Entscheidung des Parlaments, sollten die Rosbacher bei Infoveranstaltungen zu Wort kommen. Das war Anfang des Monats geschehen. Im Anschluss sollten die Ortsbeiräte tagen, bevor der Haupt- und Finanzausschuss am kommenden Donnerstag eine finale Entscheidung darüber trifft, wo Flüchtlingsunterkünfte entstehen werden. Dieser Plan wurde nun über den Haufen geworfen: Der Rodheimer Ortsbeirat tagte nicht mehr vor der Parlamentssitzung am Dienstag. Der Haupt- und Finanzausschuss wird zwar final entscheiden, allerdings auf Basis des bereits im Parlament gefassten Beschlusses.

CDU: Zunehmende Verunsicherung

Jörg Egerter, Fraktionsvorsitzender der CDU, berichtete, wie es zum gemeinsamen Antrag gekommen war. Bei den Bürgerinformationsveranstaltungen habe man festgestellt, dass es in der Bevölkerung zu einer »zunehmenden Verunsicherung« gekommen sei. »Diese tut der Stadt Rosbach nicht gut.« Außerdem habe man sich überlegt, dass solch wichtige Entscheidungen vom Parlament und nicht in einer »Show-Down-Sitzung« im Ausschuss getroffen werden sollten. »Wir wollen uns auch nicht weiter vom Herrn Bürgermeister vorwerfen lassen, dass wir vor der Kommunalwahl nicht entscheiden wollen«, sagte Egerter. Genauso wenig wie von Wählergruppen und Parteien, die noch nicht einmal im Parlament säßen, betonte der CDU-Chef im Hinblick auf die jüngsten Äußerungen der neu gegründeten Wählergruppen »Salz« und »Stimme Rosbach Rodheim«. Alber solle sich das Verhalten von CDU, SPD, Grünen und FWG zum Vorbild nehmen. »Wir sind kompromiss- und konsensfähig«, sagte Egerter.

Cornelia Launhardt (puR) sagte zu Egerter: »Ich halte es für geradezu grotesk, dass Sie sich rühmen, vier Fraktionen zusammenbekommen zu haben.« puR stehe nicht im Verdacht, nicht kompromissfähig zu sein. Man sei schlichtweg nicht gefragt worden. FWG-Chef Christian Lamping war der Meinung, es handle sich bei dem Antrag um einen »guten Kompromiss«. Dr. Hans Peter Rathjens (SPD) sagte: »Die Hundesteuer haben wir nicht hinbekommen, aber vielleicht klappt es ja bei den wirklich wichtigen Themen. Eine dezentrale Unterbringung der Flüchtlinge sei am besten. In Richtung der gut 70 Zuhörer sagte Rathjens: »Bitte unterstützen Sie uns.«

FDP-Chef Hans-Otto Jacobi kommentierte: »Es gibt Grenzen von Kompromissen.« Der »Casus knaksus« sei die Frage der Stürzelheimer Straße. Es gebe keine Zufahrt, keine Straßenanbindung. Schon für den Bau der Flüchtlingsunterkünfte sei das schlecht. Ganz abgesehen davon brauche es, wenn dort 48 Menschen untergebracht würden, jede Menge Parkplätze. Dafür sei aber kein Platz. Jacobi sah zudem Schieflage bei der Verteilung der Flüchtlinge auf die Ortsteile.

Der Ortsbeirat Rodheim tagt heute Abend öffentlich ab 20 Uhr im Bürgerhaus. Ursprünglich stand die »Klärung des Vorgehens des Ortsbeirates bei der Stellungnahme zur Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen« in Rodheim auf der Tagesordnung. Mit seinem gestrigen Beschluss hat das Parlament jedoch den Empfehlungen des Ortsbeirats vorgegriffen.

Wetterauer Zeitung, 18.02.2016

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Willkommen! – Ein Bericht aus der Villa Konfetti

Willkommen! – Ein Bericht aus der Villa Konfetti

Seit über vierzig Jahren bin ich beruflich damit beschäftigt, kleine, noch weitestgehend gruppenunerfahrene Menschen bei ihren Schritten in einen neuen Lebensabschnitt zu begleiten und zu unterstützen. Manche kommen aus der Krippe zu uns, andere von Tagesmüttern und viele aus der familiären Betreuung.

Alles ist für alle neu und fremd – und Erzieherinnen, Kinder und Eltern stehen vor einer gewaltigen Aufgabe. Die Neulinge kommen in eine völlig neue Umgebung, bewältigen auf unterschiedliche Weise den Abschied von lieb gewonnenen Personen und müssen erneut Beziehungen zu erwachsenen Bezugspersonen und Kindern verschiedener Altersstufen aufbauen. Eltern müssen sich von ihren Kindern trennen und Erzieherinnen ihr „Liebstes“ anvertrauen. Diese Erzieherinnen wiederum sind gefordert, sich auf die neuen kleinen und großen Besucher der Kita offen, einfühlsam und vorurteilsfrei einzustellen.

In dieser komplizierten Phase wären alle Beteiligten ohne Vertrauen und Zuversicht verloren! Die Erfahrung zeigt uns, dass ausnahmslos jede Aufnahme neuer Menschen in die Gemeinschaft gelingen kann, wenn die Grundregeln des Miteinanders bekannt sind und verstanden werden:

  • Wir verwenden viel Zeit darauf, uns gründlich kennen zu lernen.
  • Wir hören einander aufmerksam zu, auch wenn es kritisch wird.
  • Wir versuchen, die Sichtweise des anderen zu verstehen, auch wenn wir sie nicht immer gutheißen.
  • Wir sind offen und neugierig und freuen uns über Menschen aus anderen Kulturen oder schwierigen Lebensumständen.
  • Unterlegene genießen unseren Schutz.
  • Wir grenzen niemanden aus, sondern versuchen herauszufinden, warum es Probleme gibt.
  • In unserem Haus gibt es „goldene Regeln“, die für alle verbindlich sind und nicht verhandelt werden. Daran halten wir uns.
  • Unsere Grundregeln gelten für Kinder und Erwachsene.

Wir vertrauen einander und sehen uns täglich darin bestätigt, dass es gelingen kann, Fremde zu integrieren. Unser bestes Beispiel ist Dita. Sie ist 22 Jahre alt, aus ihrem Heimatland Albanien geflüchtet und lebt seit 2014 in einer städtischen Flüchtlingsunterkunft. Sie kam zu uns, sprach wenig Deutsch und begann, bei uns in der Küche zu arbeiten. Sie fasste Vertrauen, ging Beziehungen zu ihren neuen Kolleginnen ein und lernte die Abläufe in der Kita sehr schnell kennen. Wir erweiterten ihren Arbeitsbereich und trauten ihr zu, Kinder in Kleingruppen zu betreuen. Sie wuchs an ihren Aufgaben, erweiterte ihren Wortschatz, verlor ihre Zurückhaltung und gewann Fröhlichkeit und Unbeschwertheit. Dita hat erlebt, wie ihr die Tätigkeit in der Kita und die damit verbundene Zuneigung, Akzeptanz und Anerkennung eine völlig neue Lebensperspektive aufzeigte. Daher möchte sie nun Erzieherin werden und hofft, dass sie in Deutschland bleiben darf. Wir unterstützen sie soweit wie möglich.

Im täglichen Miteinander von ungefähr 150 Menschen im System der Kita kommt es naturgemäß auch zu Spannungen – das wird jeder verstehen, der sich in größeren oder kleineren Gruppen bewegt. Diese Konflikte zu unterdrücken oder zu dramatisieren, verstärkt das Problem und steht in direktem Widerspruch zu unseren Erziehungszielen.Daher gilt für uns, einfühlsam und offen aufeinander zuzugehen, Konflikte sofort zu klären und die Grundregeln des menschlichen Miteinanders zu achten. Seit nunmehr 20 Jahren ist dies die Basis unserer pädagogischen Arbeit in der Villa Konfetti.

Ohne die intensive Zusammenarbeit mit so vielen Menschen, denen Empathie, Geduld, Fachkenntnis und Verständnis alles bedeutet, hätte ich meinen Beruf niemals so lange und begeistert ausüben können. Ich wünsche mir, dass es Ihnen leicht fallen möge, ihr Herz zu öffnen und Menschen ohne den furchtsamen Blick auf Herkunft und Kultur freundlich zu begrüßen. Ich habe damit die besten Erfahrungen gemacht.

Autorin: Gudrun Mütze von der Lahr, Leitung Villa Konfetti

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Ortsbeiratssitzung zur Flüchtlingsunterbringung am 18.02.2016

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„Aus Flüchtlingen werden Zuwanderer“ (aus: Europa aktiv 5/2015)

„Aus Flüchtlingen werden Zuwanderer“  (aus: Europa aktiv 5/2015)

Für Bürgermeister Alber ein gelungenes Motto bei der Flüchtlingsintegration

Am 2. und 3. Februar fanden in Rosbach und Rodheim Bürgerinformationsveranstaltungen zum Thema Flüchtlingsunterbringung und -betreuung statt. Jeweils rund 400 Besucher kamen der Einladung des Magistrats nach und nahmen an den Veranstaltungen teil.

Wie alle Kommunen im Wetteraukreis wird auch Rosbach v.d.H. in den kommenden Monaten weiterhin Flüchtlinge aufnehmen. Als Gastredner war an beiden Terminen der erste Kreisbeigeordnete Helmut Betschel vor Ort. Er erklärte, dass im vergangenen Jahr dem Wetteraukreis rund 2500 Flüchtlinge zugewiesen wurden. Rund 1000 Zuweisungen gäbe es bereits für das erste Quartal 2016.

Auf Grundlage der angekündigten Zuweisungen an den Kreis, geht Bürgermeister Thomas Alber von rund 60 Zuweisungen je Quartal für Rosbach aus. Es müsse daher von ca. 240 Menschen ausgegangen werden, für die man in 2016 Wohnraum schaffe. Die Stadt Rosbach setzt dabei von Anfang auf das Gesamtkonzept „Soziale Akzeptanz, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit“. Das Konzept sieht vor, die Menschen dezentral in Wohngebieten aufzunehmen. Für die Umsetzung sollen bestehende Wohnobjekte angekauft und angemietet werden (ca. 150 Plätze) sowie nachhaltige Neubauten auf geeigneten Flächen entstehen (ca. 100 Plätze). Der entsprechende Wohnraum soll bei Neubauten für 15–25 Personen ausgelegt sein; bei Anmietung oder Ankauf bestehender Wohnungen ist die Personenzahl abweichend. Vor allem über die Standorte wurde in den Bürgerversammlungen diskutiert. Nachdem Alber die vorhandenen und möglichen neuen Standorte  für die Wohnraumschaffung vorgestellt hatte, gab es viele Fragen und Zwischenrufe der Anwesenden. So war deutlich die Sorge zu spüren, dass Spiel- oder Bolzplätze für eine Bebauung in Betracht gezogen werden. Diese Sorge konnte genommen werden. „Alle aktiven Flächen dieser Art bleiben erhalten oder werden verlegt“, sicherte Alber zu.

Auch Sicherheitsaspekte haben für viele Rosbacher eine entscheidende Bedeutung. So wurde unter anderem gefragt, ob vorwiegend allein reisende junge Männer kämen und welche Sicherheitsvorkehrungen die Stadt treffen würde. Bürgermeister Alber erläuterte, dass es (noch) nicht auf alle Fragen abschließende Antworten geben könne. „Wer Wohnraum für Familien schafft, bekommt Familien. Aber nicht alle jungen Zuwanderer sind gewalttätig. Ich kann die Besorgnis der Bürgerinnen und Bürger aber nachvollziehen. Wie in den vergangenen Monaten setzt die Stadt sich mit Unterstützung der vielen ehrenamtlichen Helfer aktiv für die Integration der Flüchtlinge ein. Dies und auch der Kontakt zwischen Bürgern und Flüchtlingen – welcher durch die dezentrale Unterbringung gefördert würde – hilft, Ängste und Vorurteile abzubauen.“

Über das große Engagement freute sich auch Moderator Karl-Christian Schelzke, Geschäftsführer des Hessischen Städte- und Gemeindebunds. Rund 100 Menschen engagieren sich in Rosbach ehrenamtlich für Flüchtlinge, davon sind 50 Personen u. a. als Paten, Deutschlehrer oder in der eigens geschaffenen Kleiderkammer laufend aktiv.

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Aktuelle Wohnraumschaffung

Die Verwaltung wird – analog dem Vorgehen in den letzten beiden Jahren – weitere Wohnungen/Häuser anmieten oder ankaufen.

Zusätzlich ist auf eigene Baumaßnahmen zur Sicherstellung des Angebotes zurück zu greifen:

Derzeitige Verhandlungen:

  • Ankauf Immobilie Ober-Rosbach 12-14 Plätze
  • Ankauf Immobilie Ober-Rosbach 15-19 Plätze
  • Anmietung Gewerbeimmobilie Ober-Rosbach 40 Plätze

Baugrundstücke (optionale Flächen):

  • Grünanlage Straße Am Weiher / Bürgerhaus Rodheim 20-25 Plätze
  • Freifläche Stürzelheimer Straße Rodheim 20-25 Plätze
  • Bolzplatz Am Rosbach (Teilfläche) N.-Rosbach 20-25 Plätze
  • Unbebaute Fläche Kleinfeldchen N.-Rosbach 20-25 Plätze
  • Unbebaute Fläche Helgebornstr. Rodheim 15 Plätze
  • Unbebaute Fläche Fuhrstraße O.-Rosbach 20-25 Plätze
  • Festplatz/Volleyballanlage Seeweg Rodheim 20-25 Plätze
  • Raiffeisenstraße Gewerbegrundstück O.-Rosbach

Die Unterbringungskosten werden gesondert dargestellt. Investitionsmaßnahmen sind mit einer Kreditaufnahme in Höhe der jeweiligen Gesamtkosten verbunden.

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Präsentation zur Bürgerinformation am 02. und 03.02.2016

Präsentation zur Bürgerinformation am 02. und 03.02.2016

Unter dem folgenden Link können Sie sich die Präsentation der Bürgerinformationsveranstaltung vom 02.02.2016 in Rodheim bzw. 03.02.2016 in Ober-Rosbach ansehen.

Präsentation Bürgerinformation „Flüchtlingsunterbringung und -betreuung“ 02.+03.02.2016

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