Bürgerzeitung Stadt Rosbach v.d.H. 3/2017

Bürgerzeitung Stadt Rosbach v.d.H. 3/2017

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Wetterauer Zeitung vom 27.03.2017

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Rosbacher Nachrichten Ausgabe 12 / 2017 über unsere Deutschkurse

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Rosbacher Nachrichten Ausgabe 13 / 2017

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Das Internationale Café in der Wetterauer Zeitung vom 12.11.2016

Das Internationale Café in der Wetterauer Zeitung vom 12.11.2016

Ein wunderbarer, großer Bericht über die Eröffnung des Internationalen Cafés in Rosbach am 10. Noveber 2016.

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Bürgermeister eröffnet Internationales Café in Rosbach

Bürgermeister eröffnet Internationales Café in Rosbach

Am 10. November lud zum ersten Mal das „Internationale Café“ im Alten Rathaus zu einem geselligen Miteinander ein. Zu der von den ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern organisierten Veranstaltung kamen über 100 Personen.

Selten gab es solch einen großen Andrang im Saal des Alten Rathauses: An gedeckten Tafeln, Stehtischen und im ganzen Raum verteilt, trafen sich Rosbacher Bürger und Flüchtlinge, um bei Gesprächen gemeinsam Kaffee und Kuchen zu genießen. Ein reichhaltiges Kuchenbüfett mit jeder Menge selbstgemachter Leckereien ließ dafür keine Wünsche offen. Auch an die vielen Kinder wurde gedacht: Nebenan wurde eigens dafür ein Raum mit Spiel- und Malsachen eingerichtet.

Das „Internationale Café“, welches zukünftig einmal im Monat stattfinden soll, wird gemeinsam von ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern und Flüchtlingen betrieben. Kaffee und Kuchen werden von den Helfern zubereitet und gegen einen Unkostenbeitrag von 1,- € ausgegeben. Auch Spenden werden gern entgegen genommen.

Rosbachs Bürgermeister Thomas Alber eröffnete die Veranstaltung mit den Worten: „Wir haben in der Vergangenheit gezeigt, dass wir in Rosbach alle geflüchteten Menschen so behandeln, wie es sein soll: menschlich. Ich freue mich über das große Interesse an dieser neuen Veranstaltung, weil sie ein weiteres großartiges Angebot für den gelebten Austausch und das Miteinander in unserer Stadt ist.“ Alber dankte dem bewundernswerten Einsatz der ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer, die sich in vielen Bereichen für die geflüchteten Familien einsetzen.

Der nächste Termin für das „Internationale Café“ ist der 8. Dezember 2016 um 15 Uhr.

Schon heute möchten wir alle Rosbacher Bürgerinnen und Bürger recht herzlich einladen, in vorweihnachtlicher Atmosphäre den Austausch mit verschiedenen Kulturkreisen zu erleben.

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Bürgerzeitung Rosbach – Herbst 2016

Ein schönes Interview mit Herrn Tiegs über die Deutschkurse aus der aktuellen Bürgerzeitung.

 

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Aktuelle Berichte aus der Frankfurter Neue Presse

Die Frankfurter Neue Presse berichtet regelmäßig in einem Schwerpunkt über die Flüchtlingshilfe im Wetteraukreis.

Ein Blick hierein lohnt sich!

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Rosbach baut für Flüchtlinge / Frankfurter Neue Presse vom 23.06.2016

In Nieder-Rosbach und Rodheim ist mit dem Bau der beiden geplanten Unterkünfte für Flüchtlinge begonnen worden. Die Häuser, die in der Straße Im Kleinfeldchen und der Stürzelheimer Straße erbaut werden, sind in Bauart und Größe identisch. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 1,17 Millionen Euro.

Die Holzhäuser verfügen über 140 Quadratmeter große Bodenplatten aus Beton, haben also keine Keller. Es wurden Walmdächer mit Solarthermie geplant. Je Gebäudekomplex werden vier Wohneinheiten geschaffen. Jede ist für eine Belegung mit bis zu sechs Personen geeignet. Die Wohneinheiten werden jeweils über eine Wohnfläche von etwa 60 Quadratmeter verfügen. Nutzungsbeginn soll der Oktober dieses Jahres sein.

Für das Gebäude in der Straße Im Kleinfeldchen hat die Tiefbauarbeiten für die Bodenplatte eine Firma aus Echzell übernommen. Die Übergabe der Bodenplatte an eine Firma für den Gebäudebau soll am morgigen Freitag erfolgen. Ab Ende Juni ist das Aufstellen der Holzbauelemente geplant; im Anschluss erfolgen die Dacheindeckung und der Innenausbau.

Die Arbeiten in der Stürzelheimer Straße sind nach Ende der Arbeiten Im Kleinfeldchen nach dem gleichen Muster vorgesehen. Der Tiefbau einer Firma aus Friedrichsdorf für Ver- und Entsorgungsleitungen ist erfolgt. Das Aufstellen der Holzbauelemente mit Dacheindecken und Innenausbau ist für Ende Juli vorgesehen.

Durch die Unwetter mussten die Arbeiten unterbrochen werden. Lutz Viehmann, Baumanagement II bei der Stadtverwaltung: „Wir sind froh, dass diese Arbeiten nun abgeschlossen sind und mit dem Bau der Gebäude begonnen werden kann.“ fnp

Frankfurter Neue Presse, 23.06.2016

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Flüchtlinge brauchen Platz / Frankfurter Neue Presse vom 16.06.2016

Im ersten Quartal kamen kaum neue Menschen hinzu. Ob und wie viele im nächsten Quartal vom Wetteraukreis zugewiesen werden, stehe erst Ende Juni fest. 29 Familien oder Paare und 31 Einzelpersonen sind in städtischer Obhut, so Alber auf eine Anfrage der SPD-Fraktion.

Die meisten Flüchtlinge kommen aus Afghanistan, dem Irak, Syrien und Pakistan. Sie leben in den städtischen oder angemieteten Wohnungen, Häusern und Gemeinschaftsunterkünften. Eine mit anderen Wetterauer Kommunen betriebene Gemeinschaftsunterkunft in Hirzenhain gibt 13 Menschen Obdach, die zum Rosbacher Kontingent gehören.

Gebäude verkauft

Es handelt sich um eine Familie mit drei Töchtern aus Afghanistan, ein serbisches, ein iranisches und ein afghanisches Ehepaar und zwei Äthiopier. In einer Ober-Wöllstädter Container-Anlage lässt die Stadt seit wenigen Tagen sieben weitere Flüchtlinge wohnen. Es handelt sich um fünf syrische Männer und ein irakisches Ehepaar – die Frau erwartet im August ein Baby. Flüchtlingsbetreuer aus Wöllstadt kümmern sich um die Menschen.

Weil bis Ende Juni die letzten Flüchtlinge aus dem verkauften Rosbacher Silica-Gebäude ausziehen müssen, braucht Rosbach weitere Unterkünfte. Sie lässt deshalb zwei der ursprünglich vier geplanten Gemeinschaftsunterkünfte tatsächlich bauen. Am 1. Oktober wird laut Alber das neue Haus im Nieder-Rosbacher Kleinfeldchen fertig sein. Eine weitere Unterkunft baut die Stadt zum gleichen Termin an der Stürzelheimer Straße im Süden von Rodheim.

Tilgung durch Kreis

Die zwei-Etagen-Fertighäuser für jeweils bis zu 25 Flüchtlinge bekommen zwölf Quadratmeter große Wohn- und Schlafräume. Sie sollen auch nach dem Wegzug der Flüchtlinge für normale Wohnzwecke geeignet sein. Die Baukosten finanziert die Stadt mit zinslosen Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau. Die Tilgung soll aus der Kostenerstattung des Kreises für die Flüchtlingsunterbringung erfolgen.

Momentan zahlt der Wetteraukreis laut Alber pauschal 45 Euro pro Flüchtling und Monat für Unterbringung und Integrationsmaßnahmen an die Stadt. Hinzu kommen 8,10 Euro pro Flüchtling und Tag. Zum ehrenamtlichen Unterstützerkreis gehören nach Angaben des Bürgermeisters derzeit etwa 100 Menschen aus Rosbach.

Frankfurter Neue Presse, 16.06.2016

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